Als wir dann in Taupo angekommen sind, haben wir uns im Campingplatz einen Platz auf dem Boot von Dave reservieren lassen, der uns ueber den Waikato River, dem laengsten Fluss Neuseelands, zu den Huka Falls geschippert hat.
Der Fluss ist allerdings nur indirekt der laengste Fluss Neuseelands. Das Flussbett an sich ist das zwar, aber in diesem sind nur 40 Minuten Wasser am Tag. Der Fluss wird auf Grund der groszen hoehenunterschiede die er ueberwindet naemlich zur Energiegewinnung genutzt, und an 5 Stellen gestaut. Jeweils um 10, 12, 14, 16 und 18 Uhr oeffnet man den Staudamm aber fuer 8 Minuten, so dass sich der Fluss mit Wasser fuellt. Wenn auch nur fuer 8 Minuten. Man macht das auch nur, damit die Touristen den Fluss mal anschauen koennen. So besonders macht ihn auch die Farbe des Wassers, wie man auf den Bildern hoffentlich erkennt. Er ist so klar, dass man an der tiefsten Stelle (12 Meter) bis auf den Grund sehen kann.
Die ersten Bilder zeigen die Flutung des trockenen Flusses. Die hinteren Bilder dann den Weg zu den Falls und sie selbst.
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